Publikationen (Auswahl)

Zeitschriften

miromente. Zeitschrift Für Gut und Bös 2024 (Ausgabe 77)

Schreibkraft. Das Feuilletonmagazin 2024 (Heft 42)

kolik. Zeitschrift für Literatur 2024 (Ausgabe 97)

kolik. Zeitschrift für Literatur 2024 (Ausgabe 96)

miromente. Zeitschrift Für Gut und Bös 2024 (Ausgabe 73)

mosaik. Zeitschrift für Literatur und Kultur 2024 (Ausgabe 42)

mosaik. Zeitschrift für Literatur und Kultur 2023 (Ausgabe 39)

Schreibkraft. Das Feuilletonmagazin 2023 (Heft 40)

etcetera. Literatur und so weiter 2022 (Nr. 89)

mosaik. Zeitschrift für Literatur und Kultur 2020 (Ausgabe 31)

etcetera. Literatur und so weiter 2019 (Nr. 75)


Anthologien

“Aufbrüche - Umbrüche”. Anthologie zum Aphorismenwettbewerb 2025. Hrsg. Friedemann Spicker, Jürgen Wilbert, Düsseldorf

Wahrheit - Lüge - Täuschung. Anthologie zum Aphorismenwettbewerb 2022.  Hrsg. Friedemann Spicker, Jürgen Wilbert, Düsseldorf

Der Sound von OWL Literatur und Kunst aus Ostwestfalen-Lippe. 2021. Hrsg. Matthias Bronisch, Peter Bornhöft, Ralf Burnicki, Mechtild Borrmann, Antje Doßmann, Bielefeld

Gra myśli. Współczesne aforyzmy niemieckie 2010. Hrsg. Anna Małgorzewicz, Monika Zaśko-Zielińska.Wroclaw

Witz. Bild. Sinn. Facetten des zeitgenössischen Aphorismus 2008. Hrsg. Petra Kamburg, Friedemann Spicker, Jürgen Wilbert, Bochum

Zeitungen / Artikel / Essay

Plädoyer für das Offenhalten des Denkhorizonts. Mindener Tageblatt 2015

Gleichberechtigung für Minderheiten - auch in der Türkei. Die Zeit 2012

Die Freiheit des Sisyphos 2023

Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft 2023

Börsenblatt 2023

Volltext 2023

Stimmen

„Wir freuen uns, in dieser Ausgabe Bülent Kacans Siegertext des diesjährigen Hohenemser Literaturpreises abdrucken zu dürfen. Der Preis wird seit 2009 alle zwei Jahre für Texte deutschsprachiger Autor*innen nichtdeutscher Erstsprache ausgeschrieben. Bülent Kacan wurde 1975‚ als drittes Kind eines Ehepaares, das im Zuge des Anwerbeabkommens mit der Türkei durch Deutschland eingewandert ist‘ geboren. In der Jurybegründung heißt es: ‚Handwerklich virtuos, poetisch und mehrschichtig‘ verleiht er dem Entsetzen über den Tod eines geliebten Menschen eine Sprache, ‚wo sonst Sprachlosigkeit herrscht‘.“ Die Jury bestand in diesem Jahr aus der Schriftstellerin Julya Rabinowich, der Literaturwissenschaftlerin Veronika Schuchter und dem Schweizer Literaturkritiker Stefan Gmünder.

Vorwort miromente 73 / ZEITSCHRIFT FÜR GUT UND BÖS

„Wenn ich das so sagen darf, haben Sie in einem Rahmen menschliche Begebenheiten und Erfahrungen ausgedrückt, die unabhängig von einer bestimmten Kultur jeder Mensch erfahren kann und die jeden berühren können. Andererseits stehen im „Kern“ der Erzählung geschichtliche und kulturelle Fakten, die den einen oder anderen herausfordern.“

Leserstimme Werner Langhans, Lindau

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